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Journal Onkologie
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14.05.2012
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BARMER GEK und Universitätsklinikum Essen schließen Vertrag zur Protonentherapie Versicherte der BARMER GEK mit schweren Krebserkrankungen können sich voraussichtlich schon 2012 im Westdeutschen Protonentherapiezentrum Essen (WPE) bestrahlen lassen. Der heute von der BARMER GEK und dem Universitätsklinikum Essen unterzeichnete Vertrag schafft dafür die Grundlage. Die Protonentherapie stellt ein onkologisches Therapieverfahren dar und erweitert die Mittel bei der strahlungstherapeutischen Bekämpfung von Krebs. Vor allem Patienten mit tief sitzenden Tumoren an empfindlichen oder tief liegenden Stellen wie Gehirn, Rückenmark oder Auge profitieren von der innovativen Technologie.
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Deutsches Ärzteblatt
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10.05.2012
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Bisphosphonate: Argumente für eine Begrenzung der Therapiedauer Rockville/San Francisco - Der Nutzen einer Therapie der Osteoporose mit Bisphosphonaten über einen Zeitraum von 3 bis 5 Jahren hinaus ist aus Sicht der US-Arzneibehörde FDA ungewiss. Im New England Journal of Medicine (NEJM) erläutern Mitarbeiter der Behörde die Datenlage. In einem weiteren Beitrag geben Experten Hinweise, welche Patientinnen am ehesten von einer längeren Therapie profitieren könnten.
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Journal Onkologie
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10.05.2012
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mCRPC: Überlebensverlängerung mit Abirateronacetat auch im Alter über 75 Jahre Von Abirateronacetat, das im September 2011 in Kombination mit Prednison/Prednisolon für die Behandlung von erwachsenen Männern mit metastasiertem kastrationsresistentem Prostatakarzinom (mCRPC) zugelassen wurde, bei denen die Erkrankung während oder nach Docetaxel-haltiger Chemotherapie progredient verläuft, profitieren nach einer aktuellen Auswertung auch Patienten im Alter über 75 Jahre (1,2). In der Posthoc-Analyse der Zulassungsstudie, die auf der EAU Conference 2012 in Paris vorgestellt wurde, hatten Mulders et al. den primären Studienendpunkt - die Verlängerung des Gesamtüberlebens - bei Teilnehmern im Alter < bzw. >=75 Jahre ausgewertet, weil die Diagnose Prostatakarzinom bei nahezu 90% der Betroffenen erst im Alter über 70 Jahre gestellt wird.
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Journal Onkologie
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04.05.2012
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DGHO Vorstand äußert sich zu Fehlentwicklungen in der Onkologie Die DGHO Deutsche Gesellschaft für Hämatologie und Onkologie e.V. schlüsselt in einer Stellungnahme die vermischten Themen der aktuellen Berichterstattung auf, beleuchtet die Rolle des Zytostatikamarktes und appelliert an Politik und Kostenträger durch die Schaffung von Transparenz und einer ausgewogeneren Vergütung onkologisch tätiger Ärzte der Korruption den Nährboden zu entziehen.
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Deutsches Ärzteblatt
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25.04.2012
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Prostatakarzinom: Roboter verbessert Operationsergebnisse Detroit - US-Urologen führen die Mehrzahl aller Prostatektomien heute minimal-invasiv mit Unterstützung eines Roboters durch. Eine Studie in European Urology (2012; 61; 679-685) dokumentiert einen geringeren Blutverlust und ein niedrigeres Komplikationsrisiko. Bei der roboter-assistierten radikalen Prostatektomie (RARP) steht der Chirurg nicht mehr am Operationstisch. Er sitzt an einer Konsole, von der aus er alle Schritte des minimal-invasiven Eingriffs dirigiert. Gleichzeitig überblickt er den Situs über eine laparoskopische Kamera. Urologen schätzen die präzise Übertragung der Hand- und Fingerbewegungen auf die Operationsinstrumente.
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Deutsches Ärzteblatt
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18.04.2012
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Prostatakarzinom: Zweifel am Vorteil der Protonentherapie Chapel Hill - Die Strahlentherapie des Prostatakarzinoms hat sich in den letzten Jahren weiterentwickelt. Doch technische Fortschritte bedeuten nicht automatisch bessere Behandlungsergebnisse für die Patienten, wie eine Studie im US-amerikanischen Ärzteblatt (JAMA 2012; 307: 1611-1620) zeigt.
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DocCheckNews
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17.04.2012
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Knochenmetastasen: Radioaktives Arzneimittel Das Helmholtz-Zentrum Dresden-Rossendorf hält die erste deutsche Zulassung für ein radioaktives Arzneimittel mit dem Wirkstoff Natrium(Fluor-18)fluorid, mit dem sehr zuverlässig Knochenmetastasen diagnostiziert werden können.Die heute gängige Methode, Knochenmetastasen nachzuweisen, ist die Skelettszintigraphie. Für Knochenmetastasen werden üblicherweise Radiopharmaka verwendet, die mit dem Radionuklid Technetium (Tc-99m) markiert sind, einem künstlichen radioaktiven Metall.
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Deutsches Ärzteblatt
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17.04.2012
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Prostatakarzinom: “Lumpektomie” per Ultraschall London - Die Erwärmung des Gewebes durch hochfrequente Ultraschallwellen kann genutzt werden, um Tumoren gezielt zu zerstören. In einer offenen Studie in Lancet Oncology (2012; doi: 10.1016/S1470-2045(12)70121-3) wurde die Therapie erfolgreich zur Behandlung des Prostatakarzinoms eingesetzt, wobei nur Abschnitte des Organs behandelt wurden. Der britische Medical Research Council vergleicht die Therapie mit der Lumpektomie beim Mammakarzinom.
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Journal Onkologie
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13.04.2012
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Die Mistel - unentbehrlicher Baustein in der komplementären Krebstherapie Welchen Stellenwert hat die Mistel in der Behandlung von Brustkrebs? Diese Frage stand bei einer Podiumsdiskussion im Mittelpunkt, die am Vortag des Kongresses “Integrative Therapie des Mammakarzinoms” Anfang Februar in Berlin stattfand (1). Dabei wurde deutlich, dass komplementäre Maßnahmen wie beispielsweise die anthroposophische Misteltherapie aus der Onkologie nicht mehr wegzudenken sind. Die Devise heißt: mit gemeinsamen Kräften individuell behandeln.
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Naturheilkunde und Naturerfahren
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06.04.2012
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Nanopartikel zur Krebstherapie Forscher nutzen Nanopartikel zur Krebsbehandlung Derzeit werden verschiedene Ansätze zu Unterstützung der Krebstherapie durch Nanopartikel untersucht. Dabei nutzen Forscher die Nanopartikel, um Wirkstoffe direkt zu den Krebszellen zu transportieren und so die Effizienz der Behandlung zu steigern. Die US-Wissenschaftler um Jeffrey Hrkach vom dem Biotechnologieunternehmen BIND Biosciences Inc. in Cambridge beschreiben in dem Fachmagazin “Science Translational Medicine“ die “€žEntwicklung und klinische Umsetzung von Polymernanoteilchen, die das chemotherapeutische Mittel Docetaxel zur Behandlung von Patienten mit soliden Tumoren” enthalten. Docetaxel wird unter anderem zur Behandlung von Brustkrebs, Bronchialkarzinomen (Lungenkrebs), Prostatakarzinomen, Eierstockkrebs und Magenkarzinomen eingesetzt. Mit Hilfe der Nanopartikeln kann der Wirkstoff direkt zu den Krebszellen transportiert werden und so die Erfolgschancen der Behandlung deutlich steigern, berichten die US-Wissenschaftler.
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Deutsches Ärzteblatt
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05.04.2012
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Krebsdiagnose kann zu Suizid und Herz-Kreislauf-Tod führen Stockholm - Der Schock, den eine Krebsdiagnose auslöst, sollte nicht unterschätzt werden. Eine Kohortenstudie im New England Journal of Medicine (2012; 366: 1310-1318) zeigt, dass in den ersten Wochen neben den Suiziden auch die Zahl der Herz-Kreislauf-Todesfälle deutlich ansteigt.
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Journal Onkologie
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05.04.2012
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Erster Nutzenbeschluss für Onkologika G-BA bestätigt beträchtlichen Zusatznutzen von Zytiga® Der Gemeinsame Bundesausschuss (G-BA) hat heute den Beschluss zu Zytiga®(Abirateronacetat) (1) im Rahmen der frühen Nutzenbewertung bekanntgegeben. (2) Darin bestätigt der G-BA den Hinweis auf einen beträchtlichen Zusatznutzen für Zytiga® für solche Patienten, für die eine erneute Therapie mit Docetaxel nicht in Frage kommt. Diesen hatte das Institut für Qualität und Wirtschaftlichkeit im Gesundheitswesen (IQWiG) am 2. Januar 2012 in seiner Nutzenbewertung veröffentlicht. (3)
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Journal Onkologie
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04.04.2012
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Zoledronsäure bewährt zur Prävention skelettaler Ereignisse Das Aminobisphosphonat Zoledronsäure (Zometa®) bewährt sich seit zehn Jahren in der Prävention skelettaler Ereignisse bei auf den Knochen ausgedehnten Tumorerkrankungen. Als einziges Bisphosphonat ist es derzeit zur Behandlung von Skelettkomplikationen bei Patienten mit Prostatakarzinom zugelassen.
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Journal Onkologie
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04.04.2012
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Effektive Krebstherapien - was tun bei Nebenwirkungen? Patienten profitieren heute mehr denn je von effektiven Therapien gegen Krebs. Die damit einhergehenden Nebenwirkungen stehen dabei oft im Mittelpunkt der Wahrnehmung. Doch nicht alle Substanzen verursachen die gleichen Nebenwirkungen und nicht alle Beschwerden müssen hingenommen werden.
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Deutsches Ärzteblatt
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29.03.2012
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Neuer Angriffspunkt für Krebsmedikamente Würzburg - Eine Schwachstelle bei Krebszellen, die sich als viel versprechender Angriffspunkt für neuartige Medikamente anbietet, haben Wissenschaftler der Universität Würzburg entdeckt. Die Arbeit eines internationalen Teams um Martin Eilers und Daniel Murphy vom Biozentrum der Universität Würzburg ist gestern in Nature erschienen (doi:10.1038/nature10927).
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lifeline
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29.03.2012
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Greenpeace-Untersuchung Obst und Gemüse stark mit Pestiziden belastet Gemüse und Obst sind nach einer Untersuchung stark mit Pestiziden belastet - vor allem, wenn die Ware nicht aus der EU kommt. Verbraucher sollten Bio-Ware wählen oder auf das Herkunftsland achten.
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Journal Onkologie
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28.03.2012
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Osteoonkologie-Tagung 2012: News zu Zoledronat Seit der Zulassung von Zometa® (Zoledronat) im Jahr 2002 wurden über 4,6 Millionen Patienten mit Zoledronat behandelt. Damit ist das Medikament weltweit das meistverschriebene Bisphosphonat und in über 100 Ländern zur Prävention von skelettalen Ereignissen bei auf den Knochen ausgedehnten Tumorerkrankungen zugelassen. Über den Knochenschutz hinaus wurden in den vergangenen Jahren zahlreiche klinische Daten erhoben, die Rückschlüsse auf weiterführende Wirkungen durch die monatliche Bisphosphonat-Infusion zeigen.
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Journal Onkologie
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28.03.2012
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Therapie des metastasierten, kastrationsresistenten Prostatakarzinoms erfordert eine interdisziplinäre Strategie Seit wenigen Jahren bereichern neue Substanzen wie Cabazitaxel und Abiraterone die Behandlung des metastasierten und kastrationsresistenten Prostatakarzinoms (mCRPC), bei der stets eine interdisziplinäre Strategie verfolgt werden sollte. Für welche Therapie man sich entscheidet, sollte immer vom Vorliegen von Komorbiditäten und dem funktionellen Status bestimmt werden. Wichtig sind ferner palliative therapeutische Optionen sowie die Bewertungen der Lebensqualität.
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Journal Onkologie
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21.03.2012
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Urologische Tumorerkrankungen: BDU macht sich für Forschung zur Interdisziplinarität stark Wenn schwierige medizinische Entscheidungen anstehen, wird allgemein das enge Zusammenwirken verschiedener Fachdisziplinen vorausgesetzt: Doch erwartete und tatsächliche Interdisziplinarität liegen häufig weit auseinander. Für den Bereich urologischer Tumorerkrankungen soll jetzt erstmals die Zusammenarbeit von Urologen und Onkologen wissenschaftlich untersucht werden. Die Studie “Interdisziplinäre Behandlung urologischer Tumoren“ (IBuTu) ist dafür gemeinsam vom Berufsverband der Deutschen Urologen e.V. (BDU), der Stiftung Männergesundheit, dem Bundesverband niedergelassener Hämatologen und Onkologen (BNHO) sowie dem Bundesverband Prostatakrebs Selbsthilfe e.V. (BPS) initiiert worden.
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MEDICA.de
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20.03.2012
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Krebs: Interaktive Software vereinfacht die Suche nach Wirkstoffen Fraunhofer-Institut für Angewandte Informationstechnik (FIT) hat eine Software entwickelt, die die Suche nach neuen Medikamenten gegen Krebs unterstützt. Ihre Architektur erlaubt eine parallele Bearbeitung mehrerer Analyseprozesse. Dadurch kann sie komplexe biologische Prozesse auch in großen Datenmengen besonders schnell verarbeiten und auswerten.
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Journal Onkologie
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20.03.2012
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Krebspatienten profitieren von psychoonkologischer Unterstützung Jedes Jahr erkranken 450.000 Menschen in Deutschland neu an Krebs, 216.000 Menschen sterben jährlich daran. Eine psychoonkologische Begleitung hilft Krebspatienten durch Diagnose und Therapie. Über “€žDie Zukunftsthemen der Psychoonkologie” diskutiert Professor Peter Herschbach (Direktor des Roman-Herzog-Krebszentrums, Klinikum rechts der Isar der TUM) im gleichnamigen Symposium, das im Rahmen des Deutschen Kongresses für Psychosomatische Medizin und Psychotherapie am 29.3.2012 von 13:15 - 14:45 Uhr an der Technischen Universität München stattfindet.
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Journal Onkologie
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16.03.2012
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Lokale Therapie des Prostatakarzinoms: Metastudie zeigt: Strahlenbehandlung ist in allen Stadien hoch effektiv Die besten Behandlungsergebnisse beim lokalisierten, also auf die Prostata beschränkten, Prostatakarzinom werden mit einer Strahlentherapie erreicht. Entweder als Brachytherapie (einer Strahlentherapie “von innen”) oder als Kombination von Brachytherapie und externer Strahlentherapie. Darauf weist die Deutsche Gesellschaft für Radioonkologie (DEGRO) anlässlich einer kürzlich im British Journal of Urology International (BJUI) publizierten, systematischen Analyse von mehr als 52.000 Erkrankungsfällen hin.
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scinexx
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05.03.2012
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Laser spürt Krebszellen im Blut aufChipbasierte Methode zur raschen Isolierung von Tumorzellen entwickelt Amerikanische Forscher haben eine neue chipbasierte Methode entwickelt, mit der sich selbst winzige Konzentrationen seltener Tumorzellen im Blut bestimmen und isolieren lassen. Das neue Verfahren eröffnet interessante Potenziale für die Therapieüberwachung, Nachsorge und Früherkennung von Krebserkrankungen, schreiben die Wissenschaftler in der Fachzeitschrift “€žAngewandte Chemie”.
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Journal Onkologie
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13.03.2012
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Cabazitaxel im klinischen Alltag beim metastasierten kastrationsresistenten Prostatakarzinom erfolgreich Laut einer aktuellen Schätzung des Robert Koch-Instituts wird für das Jahr 2012 beim Prostatakarzinom mit knapp 490.000 Neuerkrankungen gerechnet; das Prostatakarzinom ist nach wie vor die häufigste Krebserkrankung bei Männern und die dritthäufigste Krebstodesursache nach Lungen- und Darmkrebs. Cabazitaxel ist ein neuartiges Taxan, das auch auf Docetaxel-resistente Zelllinien wirkt. Damit steht eine wichtige Therapieoption für Patienten mit metastasiertem kastrationsresistenten Prostatakarzinom (mCRPC) nach Docetaxel-Versagen zur Verfügung. Cabacitaxel führt zu einem signifikanten Überlebensvorteil (1) und lässt sich in der klinischen Anwendung hinsichtlich der Nebenwirkungen gut anwenden, so Dr. Bernhard Heinrich, Augsburg.
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DocCheckNews
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12.03.2012
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Krebsfrüherkennung: Ärzten fällt Filtern schwer Diskussionen über Nutzen und Schaden von Krebsfrüherkennungs-Untersuchungen haben zugenommen. Patienten brauchen mehr denn je kompetente Beratung. Eine Studie zeigt nun, dass Ärzte Probleme beim Filtern relevanter Informationen haben.
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Journal Onkologie
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08.03.2012
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Bessere Versorgung von Tumorpatienten durch interdisziplinäre Zusammenarbeit Um Krebspatienten eine adäquate Versorgung zu bieten, sollten schon frühzeitig palliative Maßnahmen in das Therapiekonzept integriert werden. Eine optimale, ganzheitliche Palliativversorgung ist für den Onkologen allein kaum machbar. Daher ist es sinnvoll, lokale Netzwerke zu etablieren, in denen Hausärzte, Fachärzte und Pflegekräfte zusammenarbeiten. Im Zentrum solcher Versorgungsnetze steht der Patient mit seinen individuellen Beschwerden. Wie sowohl der behandelnde Onkologe als auch der Tumorpatient von einer frühen Kombination aus onkologischer Standardtherapie und umfassender Palliativversorgung profitieren, diskutierten namhafte Experten aus Onkologie, Palliativmedizin und Ethik im Rahmen des Deutschen Krebskongresses 2012.
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Journal Onkologie
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07.03.2012
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Chipbasierte Methode zur raschen, empfindlichen Isolierung seltener Zellen aus Blut Bereits im Frühstadium einer Krebserkrankung befinden sich einzelne Krebszellen im Blut. Bestimmte Untergruppen dieser zirkulierenden Tumorzellen können Auslöser für Metastasierungen sein. Bei Brustkrebs ist bekannt, dass diese sich von den ursprünglichen Tumorzellen unterscheiden können, eine Therapie Überleben und später zu einem Rückfall führen können. Entsprechend aufschlussreich kann es sein, sie im Blut nachzuweisen und genauer zu untersuchen. Forscher von der University of Washington (Seattle, USA) beschreiben in der Zeitschrift Angewandte Chemie nun eine neue chipbasierte Methode, mit der sich winzige Konzentrationen solcher Zellen in Blut bestimmen und isolieren lassen.
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MEDICA.de
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06.03.2012
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Prostata: Neue Technik verbessert Diagnostik von Krebs der Vorsteherdrüse Eine neue Diagnostik-Methode ist die Prostatabiopsie mithilfe eines Magnet-Resonanz-Tomografen (MRT). Diese Technik erlaubt Radiologen am Universitätsklinikum Bonn Gewebeproben gezielt unter bildgebender Kontrolle aus einem verdächtigen Bereich der Prostata zu entnehmen.
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Journal Onkologie
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02.03.2012
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Prostatakrebs: Wie aggressiv der Tumor ist, lässt sich an seinen microRNAs ablesen Kleine Regulatormoleküle, die microRNAs, scheinen einen relevanten Einfluss auf die Aggressivität des Prostatakarzinoms zu haben. Eine interdisziplinäre Forschergruppe der Klinik für Urologie und der Institute für Pathologie an der Charité© - Universitätsmedizin Berlin und der Universität Rostock in Kooperation mit dem Berliner Forschungsinstitut für Urologie führt derzeit eine umfangreiche Analyse der microRNAs im Prostatakrebs durch. Ziel des Projektes ist es, das Wachstumsverhalten dieses Tumortyps besser vorhersagen und damit den Patienten in Zukunft eine maßgeschneiderte Therapie ihrer Krebserkrankung anbieten zu können.
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Deutsches Ärzteblatt
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01.03.2012
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Krebs: Sterblichkeit in Europa sinkt Mailand - In der Europäischen Union werden in diesem Jahr voraussichtlich 1,28 Millionen Menschen an Krebs sterben. Davon entfallen 717.000 Todesfälle auf Männer und 565.000 auf Frauen. Gegenüber der letztjährigen Prognose ist dies ein leichter Anstieg, der allerdings demografische Gründe hat. Die altersbezogene Mortalität an den häufigsten Krebserkrankungen ist seit Jahrzehnten rückläufig - mit der Ausnahme des Lungenkrebses bei Frauen und des Pankreaskarzinoms bei beiden Geschlechtern.
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MEDICA
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27.02.2012
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Prostatakrebs: Die Aggressivität des Tumors an seinen microRNAs ablesen Eine interdisziplinäre Forschergruppe der Klinik ür Urologie und der Institute für Pathologie an der Charé© - Universitätsmedizin Berlin und der Universität Rostock in Kooperation mit dem Berliner Forschungsinstitut für Urologie führt derzeit eine umfangreiche Analyse der microRNAs im Prostatakrebs durch.
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Deutsches Ärzteblatt
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23.02.2012
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Vermischtes Krebshilfe betont Bedeutung von Leitlinien und Patienteninformationen Bonn - Auf die Bedeutung von Leitlinien als Handlungsempfehlungen für Ärzte und allgemein verständlichen Patientenratgebern für Betroffene hat die Deutsche Krebshilfe auf dem 30. Deutschen Krebskongress in Berlin hingewiesen. Die Deutsche Krebshilfe habe daher vor vier Jahren gemeinsam mit der Deutschen Krebsgesellschaft und der Arbeitsgemeinschaft der Wissenschaftlichen Medizinischen Fachgesellschaften das “Leitlinienprogramm Onkologie“ aufgelegt.
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Journal Onkologie
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23.02.2012
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Zirkulierende Tumorzellen im Blut: Vielversprechender Marker beim Prostatakarzinom Der Nachweis einzelner im peripheren Blut von Tumorpatienten zirkulierender Tumorzellen (CTCs) kann als Surrogatparameter für das Gesamtüberleben beim Prostatakarzinom verwendet werden. Mit Hilfe der Analyse dieser Krebszellen sollen Aussagen zum Krankheitsverlauf und zur Effektivität verschiedener Behandlungsoptionen getroffen werden können und somit individuellere Behandlungen für die Patienten ermöglicht werden.
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Journal Onkologie
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22.02.2012
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DKK 2012: Fortschritte beim Nationalen Krebsplan in Sicht “€žDer Startschuss zur Umsetzung des Nationalen Krebsplans ist gefallen! Die Schwerpunkte liegen dabei zunächst unter anderem auf der organisatorisch-inhaltlichen Weiterentwicklung der Krebsfrüherkennung und dem flächendeckenden Ausbau klinischer Krebsregister.” Das erklärte die Parlamentarische Staatssekretärin beim Bundesminister für Gesundheit Annette Widmann-Mauz, MdB, anlässlich des Deutschen Krebskongresses (DKK) 2012. Der Kongress, der in der Zeit vom 22. bis zum 25. Februar stattfindet, befasst sich unter anderem mit den wissenschaftlichen und gesundheitspolitischen Aspekten der verschiedenen Handlungsfelder des Nationalen Krebsplans.
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Journal Onkologie
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22.02.2012
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DKK 2012: Krebspatienten brauchen Zugang zur ambulanten Krankenhausmedizin Anlässlich des Deutschen Krebskongresses 2012 erklärt der Hauptgeschäftsführer der Deutschen Krankenhausgesellschaft (DKG), Georg Baum:"Eine Intensivierung der Vorsorge, mehr Dokumentation, bessere Registrierung - das alles sind im Kampf um Krebs wichtige Elemente. Gleichermaßen bedeutsam ist aber die Verstärkung der interdisziplinären Zusammenarbeit aller medizinischen Bereiche und vor allem der ungehinderte Zugang der Patienten zur qualitätsgesicherten und interdisziplinären Versorgung, zur Betreuung aus einem Guss. Hier hat die Koalition mit dem Versorgungsstrukturgesetz noch vor wenigen Wochen die Weichen bedauerlicherweise in die falsche Richtung gestellt.
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Deutsches Ärzteblatt
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22.02.2012
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Politik Krebskongress: Patientenorientierte Forschung kommt in Deutschland zu kurz Berlin - Drei Forderungen der Krebsmedizin an Politik und Gesellschaft hat der Kongresspräsident des 30. Deutschen Krebskongresses, Peter Albers, in seiner heutigen Eröffnung in den Vordergrund gestellt: den Aufbau einer gesellschaftlich legitimierten Institution zur Allokation der Ressourcen, eine bessere Bezahlung für zertifizierte Krebszentren und einen Ausbau der patientenorientierten Forschungsförderung.
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Deutsches Ärzteblatt
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17.02.2012
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MEDIZINREPORT Onkologie in Deutschland: Wurden Chancen vertan? Weißbach, Lothar Im Jahr 2000 postulierten die Deutsche Krebsgesellschaft und die Deutsche Krebshilfe acht Thesen zum damaligen Stand der Krebsmedizin und ihren Strukturen. Eine - subjektive - Bilanz nach zwölf Jahren liefert ernüchternde Ergebnisse.
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Deutsches Ärzteblatt
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17.02.2012
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MEDIZINREPORT Biomarker: Vernetzt forschen, individuell therapieren Biomarker werden für die Typisierung von Tumoren immer wichtiger. Aber noch kostet es zu viel Zeit und Geld, bis die klinische Relevanz eines Tumormarkers geklärt ist - ein Problem, das sich nur durch große Forschungsnetzwerke lösen lässt.
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Deutsches Ärzteblatt
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17.02.2012
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MEDIZINREPORT Komplementäre Medizin: Sinnvoll beraten, nicht abwehren Viele Krebspatienten vertrauen auf die Komplementär- oder Alternativmedizin, um ihre Prognose zu verbessern. Die offene Kommunikation über Vor- und Nachteile bietet die Chance für ein vertrauensvolles Arzt-Patienten-Verhältnis.
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Journal Onkologie
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16.02.2012
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Brust- und Prostatakrebs: UDP-Glycosyltransferasen-Versorgung verbessern Im Kampf gegen Brust- und Prostatakrebs könnte die Produktionssteigerung von Proteinen, die für den Abbau von Giftstoffen im menschlichen Körper zuständig sind, eine entscheidende Rolle spielen. Davon gehen Forscher der australischen Flinders University in Adelaide aus. Peter Mackenzie, Professor an der Medizinischen Fakultät der Universität, leitet derzeit eine neuartige Studie, die darauf abzielt, die Versorgung des Körpers mit den so genannten UGT-Enzymen zu verbessern. Bei diesen Enzymen handelt es sich um eine Familie von Proteinen, die fettlösliche Chemikalien aus dem Körper ausscheiden, indem sie diese wasserlöslich machen. Dadurch sind sie weniger giftig und können so leichter über die Nieren ausgeschwemmt werden.
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Journal Onkologie
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16.02.2012
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Neuer Mechanismus zur Abwehr von Viren und Krebs Forschergruppen der Charité und des Deutschen Rheuma-Forschungszentrums Berlin sowie der Universität Genf haben einen grundlegend neuartigen Mechanismus entdeckt, wie Virusinfektionen unsere Körperabwehr zu Höchstleistungen anspornen. Diese Erkenntnisse eröffnen neue Möglichkeiten zur Impfstoffentwicklung gegen Infektionskrankheiten und Krebs.
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Deutsches Ärzteblatt
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15.02.2012
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Politik startet Initiative zu Männergesundheit Berlin - Das Bundesministerium für Gesundheit hat am Mittwoch in Berlin die Broschüre “Männer in Bewegung! Auswirkungen von körperlicher Aktivität auf die psychische Gesundheit bei Männern” vorgestellt. Gleichzeitig präsentiert die Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BZgA) ein Informationsportal zur Männergesundheit.
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Deutsches Ärzteblatt
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15.02.2012
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Onkologie: Ernüchternde Bilanz Köln - Eine ernüchternde Bilanz zur Neuausrichtung der Onkologie in Deutschland zieht der Urologe Lothar Weißbach, von 1998 bis 2000 Präsident der Deutschen Krebsgesellschaft (DKG), in der aktuellen Ausgabe des Deutschen Ärzteblattes. Die demografische Entwicklung führe zu einer Zunahme onkologischer Neuerkrankungen. Medizinische Fortschritte und strukturelle Veränderungen seien dringend erforderlich, doch biete das Gesundheitssystem dafür immer noch keine wirksamen Konzepte, kritisiert Weißbach im Vorfeld des Deutschen Krebskongress 2012, der nächste Woche in Berlin beginnt.
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Journal Onkologie
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06.02.2012
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Behandlungsleitlinien für Krebspatienten in laienverständlicher Sprache Pünktlich zum Weltkrebstag am 4. Februar erweitert die DGHO Deutsche Gesellschaft für Hämatologie und Onkologie e.V. sein Wissensportal. Das Onlineangebot bietet Patienten mit Krebs- und Bluterkrankungen eine schnelle, transparente und verlässliche Quelle für alle Fragen rund um die Themen Untersuchung, Behandlung, Nebenwirkungen und Nachsorge.
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Journal Onkologie
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06.02.2012
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Deutschland führend in Europa in der Entwicklung Antikörper-basierter Krebstherapien "German Science Day (GSD) - Fight Cancer" gibt Fakten zum deutschen Biotechnologie-Sektor im Bereich der Onkologie bekannt. Deutsche Biotechnologie-Unternehmen stellen ca. 47% der Firmen in Europa dar, die derzeit Antikörper-basierte Therapien zur Behandlung von Krebserkrankungen entwickeln. Die durchgeführte Studie gibt insbesondere darüber Aufschluss, dass deutsche Biotechnologie-Unternehmen ca. 43% aller klinischen Studien in der Onkologie mit den verschiedensten Antikörper-basierten Wirkstoffen durchführen.
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Journal Onkologie
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06.02.2012
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Schwergewichtiger Risikofaktor für Krebs Anlässlich des Weltkrebstages am 4. Februar betonten Wissenschaftler aus dem Deutschen Krebsforschungszentrum die Bedeutung von Übergewicht für das Risiko, an Krebs zu erkranken. Übergewicht und Fettleibigkeit sowie die damit einhergehenden Stoffwechselstörungen sind ernstzunehmende Risikofaktoren bei einer Vielzahl an Krebserkrankungen. Sie könnten sogar dem Rauchen den Rang als Krebsrisikofaktor Nummer eins ablaufen. Zu den Erkrankungen, bei denen ein gesicherter Zusammenhang zu Übergewicht besteht, zählen Nierenkrebs, Darmkrebs, Brustkrebs nach den Wechseljahren sowie vor allem Krebs der Speiseröhre und der Gebärmutterschleimhaut.
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Deutsches Ärzteblatt
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03.02.2012
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Sport verbessert Gesundheit von Krebsüberlebenden Hongkong - Die meisten Krebspatienten können nach dem Ende der Therapie gefahrlos Sport treiben. Eine Meta-Analyse im Britischen Ärzteblatt (BMJ 2012; 344 doi: 10.1136/bmj.e70) dokumentiert mehrere günstige Auswirkungen auf die psychische und körperliche Gesundheit. Viele Krebspatienten klagen nach dem erfolgreichen Therapieende über Abgeschlagenheit (Fatigue), die ihre Lebensqualität stark beeinträchtigen kann. Die meisten haben überdies das Gefühl sich stärker als bisher schonen zu müssen.
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Deutsches Ärzteblatt
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03.02.2012
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Jeder Vierte starb 2010 an Krebs Wiesbaden - In Deutschland starben 2010 insgesamt 218.889 Menschen an den Folgen einer Krebserkrankung, davon 118.202 Männer und 100.687 Frauen. Das teilte das Statistische Bundesamt (Destatis) anlässlich des Weltkrebstages am 4. Februar mit. Insgesamt war eine Krebserkrankung somit für ein Viertel aller 858.768 Todesfälle in Deutschland verantwortlich.
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Deutsches Ärzteblatt
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31.01.2012
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Zytostatika schädigen Erbgut generationsübergreifend Leicester - Viele Zytostatika sind mutagen. Sie schädigen nicht nur das Erbgut der Patienten. Über die Keimzellen kann die genetische Instabilität im Prinzip auch auf die nächste Generation vererbt werden, wie Experimente an Mäusen in den Proceedings of the National Academy of Sciences (2012, doi: 10.1073/pnas.1119396109) zeigen.
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Deutsches Ärzteblatt
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25.01.2012
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Online-Lotse soll Patienten bei Behandlungsfehlern helfen Hamburg - Auf ihren Online-Lotsen für Patienten, die sich falsch behandelt fühlen, hat die Techniker Krankenkasse (TK) hingewiesen. Im vergangenen Jahr haben sich mehr als 4.000 Versicherte mit entsprechenden Beschwerden bei der Kasse gemeldet. “€žTypische Beispiele hierfür sind Fehldiagnosen, unzureichende Aufklärung über Risiken oder aber, dass eine Operation nicht fachgerecht durchgeführt wurde”, sagte Christian Soltau, Leiter des Referates Medizinrechte bei der TK.
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Springer Medizin
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24.01.2012
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Es muss nicht immer Fisch sein Die Umweltberatung weist auf Leinöl und Nüsse als Alternative für Fisch zur Omega-3-Fettsäure-Versorgung hin. Nur zwei Wochen lang würden rein rechnerisch die heimischen Fischvorräte für dieses Jahr reichen. Seit dem Fischabhängigkeitstag am 15. Jänner ist Österreich also auf Fischimporte aus der ganzen Welt angewiesen. Die Umweltberatung empfiehlt, statt Fisch mehr Leinöl, Rapsöl, Walnüsse, Soja, Kohl, Spinat und Kohlsprossen zu essen. Denn damit erhält der Körper die wichtigen Omega-3-Fettsäuren, ohne dass die Meere leer gefischt werden.
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Springer Medizin
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24.01.2012
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Paradigmenwechsel in der Schmerztherapie? Opioide können nicht nur Schmerzen lindern, sondern bei entsprechender Dosierung eine Gedächtnisspur für Schmerz im Rückenmark “ausradieren“ - und damit eine wichtige Ursache für chronische Schmerzen. Durch die hochdosierte intravenöse Gabe eines Opioids über eine Stunde konnte die Potenzierung der Erregungsübertragung an den Synapsen vollständig aufgehoben werden.
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Deutsches Ärzteblatt
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24.01.2012
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Prostatakarzinom: Dutasterid unterstützt Active Surveillance Toronto - Bei Patienten mit einem Prostatafrühkarzinom, die sich für ein Active Surveillance entscheiden, kann eine begleitende Therapie mit dem 5-alpha Reduktase-Inhibitor (5-ARI) Dutasterid den Zeitpunkt der späteren Operation oder Strahlentherapie hinausschieben. Dies kam in einer Phase-Studie im Lancet (2012: doi: 10.1016/S0140-6736(11)61619-X) heraus.
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MEDICA
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23.01.2012
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Fatigue: “€žKrebspatienten leiden häufig an großer Müdigkeit" Lähmende Müdigkeit ist wohl einem jedem schon einmal im Leben begegnet. Meist versucht man für dieses Befinden eine harmlose Begründung zu finden: das Wetter, die Jahreszeit oder eine schlaflose Nacht. Chronische Müdigkeit, das Fatigue-Syndrom, ist jedoch ein krankhafter Zustand, den man durchaus ernst nehmen sollte. MEDICA.de sprach mit Privatdozentin Susanne Singer, Mitarbeiterin der Abteilung für Medizinische Psychologie und Soziologie am Universitätsklinikum Leipzig, über die Erschöpfung, die das normale Maß an Müdigkeit übersteigt. Vor allem aber über die neue Studie zu Krebspatienten, die unter diesem Syndrom vielfach zu leiden haben.
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Journal Onkologie
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18.01.2012
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Prostatakrebs: Fahndung nach Tumorgenen im Urin Die bereits 1995 an der Klinik für Urologie des Universitätsklinikums Carl Gustav Carus Dresden begonnenen Forschungen zum Prostatakrebs stoßen mit einer auf Patienten der Klinik beschränkten Studie in neue Dimensionen vor. Die Wissenschaftler um Klinikdirektor Professor Manfred Wirth setzen ihr bereits patentiertes Know-how zur Identifizierung des Erbguts von Zellen des bösartigen Prostatakrebses ein, um ein neues Testverfahren zu entwickeln. Ziel der mehrjährigen Forschungsstudie ist es, in einer Urinprobe gleich mehrere Tumormarker auf einmal identifizieren zu können.
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Urologische Nachrichten
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18.01.2012
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Auf dem Weg zum Massentest Forscher fahnden nach Prostatakrebs-Markern im Urin Wissenschaftler der Uniklinik Dresden sind Tumormarkern im Urin auf der Spur. Anhand ausgeschwemmter Krebszellen wollen sie künftig Prostatakarzinome nicht invasiv aufspüren und überflüssige Biopsien verhindern. Die Dresdner haben bereits Verfahren entwickelt, um die Tumormarker nachzuweisen. Jetzt untersuchen sie, ob die Analyseverfahren für ein Hochdurchsatz-Screening geeignet sind. Wenn ja, dann soll sich eine größere Zulassungsstudie anschließen. Ziel ist die schnelle, zuverlässige und kostengünstige Untersuchung einer großen Zahl von Proben.
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Urologische Nachrichten
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17.01.2012
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IQWiG-Bewertung Cabazitaxel für bestimmte Patienten von Vorteil Das Institut für Qualität und Wirtschaftlichkeit im Gesundheitswesen (IQWiG) bescheinigt dem Chemotherapeutikum Cabazitaxel einen Zusatznutzen für Männer mit metastasiertem, hormonrefraktärem Prostatakrebs, für die Docetaxel nicht mehr infrage kommt. Cabazitaxel (Handelsname Jevtana®) ist seit März 2011 für Männer mit metastasiertem Prostatakrebs zugelassen, bei denen die übliche Hormonblockade nicht mehr wirkt und die bereits mit dem Zytostatikum Docetaxel vorbehandelt sind. Das IQWiG hat mit dem neu eingeführten Instrument der "frühen Nutzenbewertung" gemäß AMNOG überprüft, ob Cabazitaxel gegenüber der bisherigen Standardtherapie einen Zusatznutzen bietet.
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Deutsches Ärzteblatt
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10.01.2012
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Wie Immunzellen Krebszellen zerstören Berlin/Duarte - Wie effektiv eine Krebstherapie mit maßgeschneiderten Zellen des Immunsystems im Vergleich zu einer medikamentösen Therapie ist, haben Forscher vom Max-Delbrück-Centrum (MDC) Berlin-Buch mit Wissenschaftlern vom Beckman Research Institute des City of Hope Krebszentrums in Duarte, Kalifornien, USA, untersucht.
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Journal Onkologie
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09.01.2012
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Abirateron: Hinweis auf beträchtlichen Zusatznutzen für Männer mit metastasiertem hormonrefraktären Prostatakrebs, für die Docetaxel nicht mehr in Frage kommt Abirateron (Handelsname Zytiga®) ist seit September 2011 für Männer mit metastasiertem Prostatakrebs zugelassen, bei denen der Krebs durch eine Hormontherapie nicht mehr beeinflusst werden kann und während oder nach einer Therapie mit dem Zytostatikum Docetaxel weiter fortschreitet. Das Institut für Qualität und Wirtschaftlichkeit im Gesundheitswesen (IQWiG) hat mit einer frühen Nutzenbewertung gemäß AMNOG überprüft, ob Abirateron gegenüber der bisherigen Standardtherapie einen Zusatznutzen bietet.
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Deutsches Ärzteblatt
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09.01.2012
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Brandenburger Konzerte machen Prostatabiopsie erträglicher Mit Musik geht vieles besser. Auch die angst-auslösenden Geräusche bei bestimmten medizinischen Eingriffen lassen sich übertönen. Gute Erfahrungen haben Urologen der Duke Universität mit Bach gemacht. In einer von Studenten ersonnenen Studie wurden Patienten während einer Prostatabiopsie über Kopfhörer mit den Brandenburger Konzerten beschallt.
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Deutsches Ärzteblatt
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09.01.2012
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Prostatakrebs: Massen-Screening ohne Einfluss auf Sterberate St. Louis - Auch 13 Jahre nach dem Ende einer US-Studie zum Prostatakrebsscreening zeichnet sich kein Überlebensvorteil durch die Früherkennung ab. Dies geht aus der aktuellen Publikation zum Prostate, Lung, Colorectal and Ovarian Cancer Screening (PLCO) im Journal of National Cancer Institute (JNCI 2012; doi: 10.1093/jnci/djr500) hervor. Für viele Urologen steht fest, dass PSA-Test und digitale rektale Untersuchung Menschen das Leben retten können. Patienten, die sich für eine radikale Prostatektomie des Frühkarzinoms entschieden haben, sind meist der gleichen Ansicht.
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Journal Onkologie
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14.12.2011
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Komplementäre Tumortherapie - Modifiziertes Zitruspektin bei PSA-Rezidiv Für Männer mit Prostatakrebs, deren PSA-Wert trotz kurativer Operation und Strahlentherapie weiter ansteigt, gibt es bislang nur wenige Therapieoptionen. Im Rahmen einer klinischen Studie prüfen Wissenschaftler der Klinik für Tumorbiologie Freiburg derzeit, ob sich für diese Patienten durch die komplementäre Behandlung mit modifiziertem Zitruspektin (MCP) eine Verbesserung der Situation erreichen lässt. Ziel ist, das Fortschreiten der Erkrankung zu verzögern, Metastasen zu verhindern und die Überlebenszeit zu verlängern.
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Deutsches Ärzteblatt
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07.12.2011
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40 Prozent aller Krebserkrankungen vermeidbar London - Etwa 40 Prozent aller Krebserkrankungen lassen sich auf einen ungesunden Lebensstil oder Umweltfaktoren zurückführen, rechnen Epidemiologen der Stiftung Cancer Research UK in einem Supplement des British Journal of Cancer vor. Allein ein Drittel aller Krebserkrankungen würden durch Rauchen, ungesunde Ernährung, Alkohol und Übergewicht verursacht.
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Journal Onkologie
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07.12.2011
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“Kurzanleitung Tumorschmerztherapie”: Neue Broschüre des Arbeitskreises Tumorschmerz der DGSS Der Arbeitskreis Tumorschmerz der Deutschen Gesellschaft zum Studium des Schmerzes e.V. (DGSS) hat eine “Kurzanleitung Tumorschmerztherapie“ mit Unterstützung von Mundipharma publiziert. Die Broschüre im Kitteltaschenformat richtet sich an Ärzte, die Patienten mit einer Tumorerkrankung behandeln und eine Orientierung zur effektiven Therapie von Tumorschmerzen suchen. Denn rund ein Drittel von ihnen leidet bereits zum Diagnosezeitpunkt der Erkrankung an Schmerzen, in späteren Stadien sind es etwa neun von zehn.
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Journal Onkologie
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07.12.2011
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Apoptose-Hemmung kann Alterung verzögern Zellen verfügen über eine Art “Selbstmordprogramm". So viel ist aus der Krebsforschung bekannt. Dieses als Apoptose bezeichnete Programm tötet geschädigte Zellen ab und schützt so vor Krebsentstehung. Forscher der Max-Planck-Forschungsgruppe für Stammzellalterung an der Universität Ulm haben jetzt erstmals gezeigt, dass Apoptose zur Alterung von Geweben führen kann. Und in alternden Geweben kommt es zu einer Anhäufung von Zellen mit geschädigtem Erbgut.
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Journal Onkologie
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07.12.2011
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Adäquate Kontrolle des Therapieverlaufs und Praxiserfahrungen mit Cabazitaxel In Deutschland ist das Prostatakarzinom mit etwa 58.000 Neuerkrankungen jährlich die häufigste Krebserkrankung des Mannes. Auf dem diesjährigen DGU-Kongress in Hamburg wurde besonderes Augenmerk auf den Stellenwert von Testosteron und PSA (Prostata-spezifisches Antigen) im Serum als Parameter des Therapieerfolges unter LHRH-Analoga bei Patienten mit fortgeschrittenem Prostatakarzinom gelegt.
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Journal Onkologie
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05.12.2011
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“Mehr Wissen - mehr Lebensqualität“ für Prostatakrebspatienten Mit dem Jahresimplantat Vantas® bietet die Firma Orion Pharma Patienten mit fortgeschrittenem Prostatakarzinom eine effektive Hormon-Suppressionstherapie. Die Galenik des Implantats ermöglicht eine kontinuierliche Wirkstofffreisetzung über zwölf Monate. Begleitend zu dieser Therapie hat Orion Pharma mit “Vantas®: Das Serviceprogramm” ein umfassendes Paket zum Thema Prostatakrebs erstellt, das Prostatakarzinompatienten ausführlich über Krankheit, Diagnose und Therapieoptionen informiert.
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Deutsches Ärzteblatt
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29.11.2011
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Ukrain: BfArM warnt vor vermeintlichem Krebsarzneimittel Bonn - Das Bundesinstitut für Arzneimittel und Medizinprodukte (BfArM) warnt erneut vor der Anwendung von “Ukrain”. Für eine Wirkung des bis vor kurzem in der Ukraine zugelassenen Krebsarzneimittels gebe es keine Belege, die einer wissenschaftlichen Nachprüfung standhalten würden, heißt es in einer Mitteilung des Instituts.
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Journal Onkologie
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29.11.2011
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Effektive Testosteron-Suppression korreliert mit Überlebensvorteil bei Patienten mit Prostatakarzinom Eine permanente Androgensuppression mit GnRH-Agonisten stellt heute den Therapiestandard beim fortgeschrittenen Prostatakarzinom dar. Prof. Dietmar Molitor, Landau, gab zu bedenken, dass zur Therapiekontrolle lange Zeit vor allem der PSA (Prostata-spezifisches Antigen)-Wert im Serum bestimmt wurde. Dieser Surrogatmarker lässt Rückschlüsse auf das Tumorwachstum und das grundsätzliche Ansprechen auf eine Hormondeprivation zu, nicht aber auf die Effektivität der Hormon-Absenkung. Dafür ist die Messung des Testosterons im Serum unerlässlich.
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